Game Changer Award

Award 2016

Auch 2016 wurde der „Game Changer Award" wieder vor exklusivem Publikum verliehen. Im Rahmen einer Gala-Veranstaltung kürten Bain und das manager magazin am 17. November 2016 im „Gasometer" in Berlin die diesjährigen Preisträger:

  • FlixBus in der Kategorie Customer Experience, der besten disruptiven Steigerung des Kundennutzens
  • SAP in der Kategorie Product & Service Innovation, der Einführung von bahnbrechenden digitalen Produkten und Dienstleistungsinnovationen
  • Infineon Technologies in der Kategorie Operations of the Future, der konsequenten Umsetzung intelligenter Produktionsverfahren

Die Due Diligence:

  • Analyse von über 20.000 börsennotierten, privaten oder durch Venture Capital finanzierten Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die einen jährlichen Mindestumsatz erreicht bzw. eine Mindestfinanzierung erhalten haben.
  • Auswahl von 15 Finalisten unter Berücksichtigung von Experteneinschätzungen und Marktinformationen, die die Digitalisierung zu einem zentralen Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie gemacht haben, damit überdurchschnittlich erfolgreich sind und nicht gegen Compliance-Regeln verstoßen
  • Auswahl eines Preisträgers durch die hochkarätige Game-Changer-Award-Jury in den Kategorien:
    1. Customer Experience
    2. Product/Service Innovation
    3. Operations of the Future

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Award 2015

Die Idee und Methode des Game Changer Awards 2015

Disruptive Geschäftsmodelle verändern ganze Industrien. Der Game Changer Award 2015 von Bain & Company und manager magazin würdigte erstmalig Unternehmen, die die Spielregeln für ihre Branche neu definierten.

2015 wurden drei Firmen zu Siegern in den folgenden Kategorien gekürt:

  • Incumbents, Großunternehmen
  • Focused Players, etablierte Unternehmen und Branchenführer und
  • Challengers, kleinere Unternehmen mit innovativem Digital-Business-Charakter

Die Auswahl der Finalisten folgte einer strukturierten, vierstufigen Methodik: Zunächst wurde eine Longlist auf Basis der Grundgesamtheit aller Unternehmen in Deutschland erstellt, nach Kriterien wie Umsatz, Venture Capital und Innovationspotenzial. Die Liste umfasste 100 Incumbents, 150 Focused Players sowie 78 Challengers.

Da auch der finanzielle Erfolg ein wesentliches Preiskriterium ist, wurden im zweiten Schritt die Finanzdaten der Firmen untersucht. Bei den Challengers wurden zusätzlich/oder alternativ Nennungen in den Medien als Kenngröße für wirtschaftlichen Erfolg herangezogen. Anschließend bewerteten die Bain-Berater und externe, internationale Experten die "digitale Relevanz" der Kandidaten, wobei einzelne Branchen wie etwa Energieversorgung herausfielen. Wichtige Aspekte bei der Bewertung waren unter anderem die Anpassung von Produkten, Vertriebskanälen oder der Geschäftsstruktur an die Digitalisierung. Für die Challengers wurde zudem analysiert, inwiefern das Geschäftsmodell tatsächlich disruptiv ist: also neu, einzigartig und mit großem Einfluss auf Kunden und Wettbewerber.

Am Ende standen pro Kategorie fünf Finalisten fest:

  • BMW, Bosch, Deutsche Telekom, SAP und Siemens für Incumbents
  • Axel Springer, CEWE, Festo, Kuka und ProSiebenSat.1 für Focused Players
  • Check24, EOS, Isra Vision, Soundcloud und Zalando für Challengers

Diese Unternehmen wurden einer erneuten detaillierten Prüfung unterzogen: Wie erfolgreich fiel ihre Reaktion auf die Digitalisierung aus? Wie stark beeinflussen sie ihre Industrie und ihre Wettbewerber? Sowie bei den Challengers: Welchen Mehrwert bieten sie wirklich für den Kunden? Wie nachhaltig und profitabel ist ihr Wachstum?

Die Game Changer 2015

Auf Basis dieser Due Diligence wählte die Jury nach intensiver Diskussion die Sieger in den drei Kategorien:

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