Die Renaissance von Mergers & Acquisitions: What to do with all that cash?

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Der M&A-Markt war schon immer zyklisch, und in den letzten Jahren sah es so aus, als wäre wieder ein Tiefpunkt im Zyklus erreicht. Doch der Erfolg von M&A als Wachstumsstrategie bekommt Konturen, wenn man die Fakten betrachtet. Die Analysen von Bain & Company zeigen auf, dass Führungskräfte künftig noch mehr auf anorganisches Wachstum setzen sollten, um die Erwartungen ihrer Investoren zu erfüllen.

Im zweiten Teil unserer Studienserie “Die Renaissance von M&A: What to do with all that cash?“ richten wir den Blick auf die Zukunft und zeigen auf, warum angesichts des Zusammenspiels starker Unternehmensbilanzen, eines günstigen Finanzierungsumfelds und acht makroökonomischer Wachstumstrends M&A eine Schlüsselrolle bei der erfolgreichen Umsetzung profitabler Wachstumsstrategien zukommen wird. Der Treibstoff für die Durchführung von Transaktionen – reichlich verfügbares Kapital – wird vorhanden sein, und der Wachstumsdruck auf Führungskräfte wird weiter zunehmen, da Investoren fortwährend nach höheren Renditen streben. Bisweilen vertreten Führungskräfte die Auffassung, dass organisches Wachstum gekauftem Wachstum immer vorzuziehen sei. Der Erfolg von M&A als Wachstumsstrategie in der vergangenen Dekade sollte jedoch Anlass genug geben, diese Sichtweise auf den Prüfstand zu stellen.

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