Supply Chain Management

Vor dem Hintergrund eines zunehmend globalen Marktplatzes gestaltet sich die Steuerung einer Lieferkette immer komplexer. Dies hängt mit den neuen und sich konstant verändernden Anforderungen von kürzeren Produktlebenszyklen, Konsolidierungsbestrebungen in der Branche und der Notwendigkeit zusammen, neu entstehende Technologien zu nutzen. Umfragen von Bain haben ergeben, dass die meisten Unternehmen nach eigener Einschätzung nicht das volle Potenzial aus ihrer Lieferketten herausholen. Und nur 12 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sie ihre internationalen Lieferketten effektiv steuern. Die Kosten sind hoch und führen zu unnötigen Ausgaben und verpassten Chancen. Der Zusammenhang zwischen leistungsschwachen Lieferketten und Gewinnentgang ist unübersehbar.

Organisationen, die einen umfassenden Strategieansatz statt kleiner Verbesserungsschritte anstreben, sind selten. Aber genau diese erweisen sich mit ihren schlanken und effektiven Lieferketten als Gewinner. Sie wissen, wie sie Wachstumschancen optimal nutzen können. Sie erreichen hohe Auftragserfüllungsraten für hochmargige Produkte und handhaben optimale Lagerbestandsniveaus. In über 5.000 Engagements über alle Branchen hinweg konnten wir durch die Überprüfung und Neukonzipierung von Lieferketten durchgängig schnelle Resultate herbeiführen. So stieg beispielsweise die Auftragserfüllungsrate innerhalb von drei Monaten von 47 Prozent auf 67 Prozent. Der Lagerbestand konnte um 25 Prozent reduziert werden, während die Unternehmen gleichzeitig ihren Kundenservice verbessert haben.

Bain & Company berät objektiv und im Sinne schnellster Verbesserungen, die sich auf die wirksamsten Werthebel konzentrieren. Wir führen eine acht bis zehn Wochen dauernde, gründliche Analyse durch, bei der Mängel, Verzugsfälle und Warenrückgaben erfasst, Organisationsprozesse nachvollzogen und Systeme auf ihre größten Chancen hin abgeklopft werden. In den nachfolgenden sechs bis acht Monaten und danach stehen wir den Implementierungsteams unserer Klienten zur Seite, wenn sie die wichtigsten und schwierigsten Initiativen umsetzen.