Fertigung

Die Ursache für Qualitätsprobleme und eine geringe Fertigungsproduktivität liegen oft in Prozessen, die weit vor der Fertigstellung des endgültigen Produkts ablaufen. Sie beginnen mit der Produktlinienkomplexität, dem Produktdesign, der Planung und dem Einkauf. Bain unterstützt Klienten dabei, solche Problemquellen zu beseitigen und schlanke Fertigungstechniken einzuführen, die in Produktivitätssteigerungen von 20 bis 40 Prozent resultieren können.

Unser Ansatz variiert abhängig von der jeweiligen Situation des Klienten. Grundsätzlich beginnen wir aber immer mit strategischen Fragen, die sich auf Produktionskosten, Qualität, Flexibilität, Servicelevel und Kontrolle auswirken. Dazu zählt ein klares Verständnis, wie das aktuelle und wie das künftige Produktportfolio aussehen sollen, was das Unternehmen aufgrund eigener Kernkompetenzen und Anforderungen selbst herstellen statt einkaufen sollte und wie der künftige Footprint und die Kapazitätsplanung auszusehen haben. Dazu zählen auch Entscheidungen darüber, welche Standorte geschlossen, zusammengelegt oder zwecks Optimierung absolute Priorität erhalten sollten.


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An jedem individuellen Standort setzen wir verschiedene Tools und Initiativen ein, die in drei Gruppen unterteilt werden können: Improvement-Enablers, Shop-Floor-Improvement und Overhead-Streamlining.


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Die breit angelegten Diagnosetools von Bain, die Vergleiche mit besten Praktiken und Potenzialanalysen von schlanken Fertigungstechniken umfassen, identifizieren die möglichen Änderungen mit dem größten Nutzen und zeigen die besten Methoden auf, diese Ziele zu erreichen. Wir begleiten unsere Klienten auch bei der Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen, vom Abbau von Komplexitäten im Produktprogramm bis hin zur Einführung von produktivitätssteigernden Fertigungspraktiken.